Krieg der Massen?

Gbit es eigentlich einen Krieg der Massen? Also einen Krieg wo die Mehrheit einen Krieg will, bzw. versteht warum er entsteht und dafür ist?

Wenn wir davon ausgehen das der Mensch auf Macht aus ist (Nietzsche) dann müssten wir sagen: JA! Da sie sich zu Kriegsgenossenschaften zusammenschließen würden um gemeinsam alles platt zu machen und danach sich gegenseitig (man will ja MEHR Macht).

 

Wenn wir aber davon ausgehen, dass der Mensch vielleicht das beste für die Gemeinschaft will... was haben wir dann?

Nehmen wir an die Mehrheit kann hinter dem Krieg stehen. Die Mehrheit wäre also für die Auslöschung von Individuen zum Schutz der Gemeinschaft, da dies ja das definierte Ziel sei. Folglich wären wir Nutztechnisch angehaucht und im Utilitarismus gelandet. Wenn wir jetzt (wie an anderer Stelle schon argumentiert) durch die Mehrheit oft schlechtere Entscheidungen treffen, bzw. unsere Begründung falsch ist, frage ich euch, werte Leser: Wie kann dann diese utilitaritische Entscheidung für den Krieg richtig sein ? Also wäre in diesem Fall jeder Krieg falsch.

Entscheidet selbst welche Erklärung euch am ehsten gefällt. Übrigens: Wer sagt, dass es nicht solche und solche Menschen gibt ? Ich nicht!

 

 

26.11.15 22:00

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