Manchmal ist das Unmögliche wahrscheinlicher, als man es für möglich hält.

Manchmal ist das Unmögliche wahrscheinlicher als man es für möglich hält.

Die Idee zu diesem Text ist mir in einer sinnlosen (oO) Physik Stunde gekommen. Hier werden ein paar interessante hirnrissige Annahmen gemacht zur errechnung von Wahrscheinlichkeiten in bezug zur String-Theorie.

Ausarbeitungen dazu sind genüge im Internet nachzulesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentale_Wechselwirkung

http://www.uni-protokolle.de/foren/viewt/200332,0.html

Viel Spaß :D, müsst ihr hierfür aber nicht gelesen haben.

Noch eine Sache ich werde die Abkürzung zM für zurückgebliebene Mathematiker einfüren. Dies ist natürlich in keiner Form wertend sondern nur Neutral gemeint. Ich möchte mit diesem Text auf keinen Fall irgendeine Berufsgruppe angreifen.

 Let´s go

 Die zurückgebliebenen Mathematiker (ZM) sind sehr beschränkt in ihrer Sichtweise. Warum das so ist möchte ich hier nicht näher erleutern (Vielleicht weil sie dumm, eingebildet , theorisiert und besserwisser sind).

Wenn wir wahrscheinlichkeiten Berechnen so haben wir eine Art Unendliche Wahrscheinlichkeit bei 100% und eine Null (gesprochen Nall (Informatik) = nichts) 0. Wir wissen, dass wir mit Unendlich nicht  "normal" (also mit den herkömmlichen mathematischen Operationen) rechnen können. Genauso können wir das eigentlich nicht mit Null, da Null nicht in Grenzen eingeteilt werden kann.

http://vimu.info/general_04.jsp?id=mod_1_1&lang=de&u=researcher&flash=false&s=

http://www.brandeins.de/archiv/2013/grenzen/ohne-grenzen-koennten-wir-nicht-leben/

(Viel Spaß :D)

Doch das alles war nur der Vorgeschmack auf den Schwachsinn den ich euch jetzt unterjuble. Aber das kennt man ja von mir.

Normalerweise versuchen zM mit verschiedenen mathematischen Spielereien Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Als Beispiel die Münze: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kopf kommt. Der zM sagt 50%. Der pM (philosophische Meister) sieht gleich, dass hier ein Theoretik am Werk ist. 

Folgende Situation hat sich in der 7. Klasse abgespielt:

Lehrer: schnippst mal die Münze 10 mal und schreibt auf, wie oft Kopf oder Zahl kommen.

Schüler X schinppst 10x und es kommt 10x Zahl ,da er ein pM ist und weiß, dass bei gleicher Höhe und gleicher schnipps-Stärke das gleiche Resultat immer eintritt (man kann das wirklich üben).

 

Daraus folgt:

Dank der String Theorie können wir behaupten, dass alles alles Beeinflusst. Folglich ist es unmöglich eine Wahrscheinlichkeit zu bestimmen. Warum ?

Der Weltraum dehnt sich aus (bzw. das Universum)

https://de.wikipedia.org/wiki/Universum (zum Nachlesen ihr Ungebildeten :D) Wenn sich der Weltraum ausdehnt und alles alles beeinflusst, bedeutet das es kommen immer neue Faktoren dazu, welche mit einberechnet werden müssen. Folglich ist es nicht mögliche alle Faktoren einzubeziehen, da neue Faktoren entstehen während man rechnet. Das heißt es ist nicht möglich eine Wahrscheinlichkeit in einer Zahl auszudrücken. Viel mehr bräuchte man einen Bereich (0 - ∞(1)) Oder man bräuchte eine Gleichung die sich ändert.

Hier haben wir schon bewiesen das das was als Unmöglich von Wissenschaftlern errechnet wurde oft möglicher ist als diese zM für möglich halten.

Ist es möglich so einen Apparat zu konstruieren?

KLAR 

Diese Apparat wird ja auch durch die Ausdehnung betroffen (String-Theorie).

Wie das jedoch aussehen wird, also eine sich ständig ändernde Apparatur weiß ich auch nicht. Sonst hätte ich vermutlich den Nobel Preis

 

23.8.15 15:17

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